Lichtbilder und Knipskram von Michael Wassenberg

Bei der Lutherbuche

Bei der Lutherbuche

Dieses Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges entstand 1923 nach Entwürfen des Architekten Rudolf Reusse.
»Das Kriegerdenkmal (…) wurde bemerkenswert frei von konventionellen Vorbildern gestaltet. Kristall, Flamme oder Stern
mit Kometenschweif sind die vagen Assoziationen, die sich angesichts des extravaganten Klinkeraufbaus einstellen, der sich
auf seinem achtstrahligen Sternsockel gleichsam aufzufalten scheint. Diese expressive, aufsteigende Geste korrespondiert
mit der Inschrift am sockelartigen Unterbau: ›Den Gefallenen zum Gedächtnis, den Lebenden ein Vermächtnis, dem Vaterland
der Schwur: EMPOR.‹« (Ralf Lange: Architekturführer Hamburg, Stuttgart 1995, Seite 117)

Bei der Lutherbuche

Vier dieser Bänke befinden sich in der Anlage um das Kriegerdenkmal.

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